Partnervermittlung aus Polen > Erfolgsstories > Brief von Thomas und Agnieszka

Das Gefühl der Nähe war immer präsenter

Agnieszka i Thomas
quote

Ein geschiedener Mann sucht eine Polin

  • Agnieszka, 36 JahreAngestellte Marketing, Posen
  • Thomas, 42 JahreSelbständiger, Stuttgart
(Alter zum Zeitpunkt des Kennenlernens)
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  • 2014-02-15
    erste Nachricht
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  • 2014-06-14
    erstes Treffen
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  • 2015-02-14
    Velobung
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  •  
    Hochzeit
    Hochzeit


Ich bin ein geschiedener Mann, der sich schon mehrmals verbrannt hat und deshalb mit Vorsicht eine neue Partnerschaft eingeht. Ich war sehr lange alleine, bis ich mich entschied mir eine neue Partnerin zu suchen. Da ich nicht mehr der Jüngste bin und auch noch selbständig, ist das mit dem Weggehen nicht mehr so wie es mal war. Ich habe ein kleines Unternehmen in der Automobil Branche, welches als Zulieferer die Vorteile der Nähe zu Automobilherstellern nutzt. Man ist zwar beruflich ausgelastet und anerkannt, doch die Einsamkeit abends zu Hause ist auf Dauer ermüdend. Auf Grund der vielen Werbung in allen Medien bezüglich verschiedener Partnerbörsen, habe ich mich entschieden mein Glück online zu suchen. Leichter gesagt als getan. Ich war nach ca. 2 Monaten Suche über die Ergebnisse richtig deprimiert. Beruflich habe ich seit mehreren Jahren einige Kontakte nach Osten aufgebaut und mit einigen Frauen vor Ort in geschäftlicher Beziehung gestanden. Immer mehr faszinierten mich die Frauen, wie sie Beruf und Familie verbinden und wie sie hinter ihren Mann stehen. Auf der Suche nach Informationen im Internet sah ich die Werbung von Polishharmony.de. Da ich mich nach "Harmony" gesehnt habe- klickte ich auf die Seite.

Erster Eindruck über Polishharmony

Ich schaute mir das Portal etwas genauer an. Da sie einen seriösen Eindruck auf mich gemacht hat, registrierte ich mich. Nach einigen Tagen stellte ich fest, dass die Frauen aus Polen sehr kontaktfreudig sind und fast immer antworten. Das hat mir schon mal gefallen. Ich schrieb mit einigen, doch das Gefühl, dass die richtige dabei ist, hatte ich nie. Doch eines Tages habe ich in meiner Vorschlagsliste das Profil von Agnieszka gefunden- Übereinstimmung von 82% - sehr hoch.

Sie suchte einen echten Mann

Agnieszka war schon seit ca. 6 Monaten aktive Nutzerin von MyDwoje.pl. Sie hatte auch schon einige Bekanntschaften gemacht, doch niemand konnte ihr Vertrauen wirklich gewinnen. Sie ist eine beruflich gut stehende Frau, die weiß, was sie will und hat keine Angst vor großen Entscheidungen. Sie suchte einen Mann, der genauso erfolgreich und ehrgeizig ist wie sie. Bisher hatte sie immer nur Männer kennengelernt, die sich auf ihren Erfolg ausruhen wollten. Sie wollte jedoch erfolgreich sein aber auch eine Frau bleiben. Sie wollte einen Mann an ihrer Seite haben, der zu ihr steht, der sie unterstützt und aufbaut, wenn Projekte schief liefen. Wie sie immer sagte: „Ich suche einen MANN!“ J

Sprachbarrieren und Kulturunterschiede im ersten Kontakt

Ich habe ihr Profil durchgelesen und ihre Fotos angeschaut – sie gefiel mir. Ich habe sie angeschrieben. Ein paar Tage später erhielt ich ihre Antwort auf Deutsch und so hat das ganze begonnen. Ich freute mich sehr. Ich fühlte irgendwo in mir, dass sie die richtige ist. Wir schrieben uns fast jeden Tag E-Mails und haben viel gechattet - mal auf Englisch mal auf Deutsch. Das Gefühl der Nähe und der Erfüllung der Träume war immer mehr präsent. Wir haben sehr viel gelacht. Es war einfach schön. Nach ca. 3 Wochen haben wir ausgemacht, dass wir uns im realen Leben, irgendwo in Deutschland treffen sollten. Wir haben Berlin ausgewählt. Ich war total nervös, ich hatte Angst, dass ich sie nicht erkennen werde. Ich schaute mir immer wieder Ihre Fotos an. Und da kam sie… Sie sah noch besser aus als auf den Fotos. Sie hatte Grazie, sie war elegant, sie richte sehr gut… Ich war so nervös, dass ich die Blumen, die ich für sie kaufte, im Auto lies… Sie lachte nur darüber… ich habe ihre Nervosität wahrgenommen, doch sie hat es fantastisch überspielen können. Wir hatten ein wunderschönes Wochenende im kalten Berlin verbracht. Wir haben uns sehr viel erzählt und viel gelacht. Ich habe mir vor diesem Treffen sehr viele Gedanken gemacht über Sprachbarrieren und Kulturunterschiede – doch wenn ich zurückblicke, hatte es an diesen Tagen keine Bedeutung.

Zweites Treffen in Polen. Das Gefühl der Nähe war immer präsenter

Als sie zurück flog, wollte ich sie schon fragen, wann wir uns wiedersehen, (wie ein Teenager) doch ich habe es gelassen. Ich wollte ihr Zeit geben. Wir haben uns weiter geschrieben, gechattet und telefoniert. Die Nähe zwischen uns wuchs. Ich wollte sie wieder und wieder sehen. Eines Tages entschied ich mich sie in Posen zu besuchen. Sie fand die Idee sehr gut. Ein weiteres gemeinsames Wochenende. Agnieszka hatte mir ihren Arbeitsplatz gezeigt. Sie ist eine Marketingleiterin in einem mittelständischen polnischen IT-Unternehmen. Das Unternehmen agiert international, deshalb sind die Weltoffenheit von Agnieszka und ihre Sprachkenntnisse so ausgeprägt. Posen als Stadt hat auf mich einen enormen Eindruck hinterlassen. Der wirtschaftliche Fortschritt ist dort mehr zu spüren als in den großen deutschen Städten- Respekt. Die Einkaufspassagen sind fast alle komplett neu und überwältigend. Möglichkeiten zum Weggehen oder einzukaufen gibt es sehr viele. Im Bereich Gastronomie ist die Vielfalt viel breiter als ich das aus Deutschland kenne. Die Menschen dort sind sehr freundlich und für alles offen. Man fühlte sich einfach wohl. Sonntag Nachmittag, als ich mich auf die Rückreise machte, bin ich immer trauriger geworden. Ich wusste, dass sie Posen liebt, sie hatte hier ihre Freunde, Familie, Arbeit. Ich wusste, dass ich nicht einfach zu ihr sagen kann, dass sie zu mir ziehen soll. Und ich hatte Angst zu fragen, wie es weiter gehen soll. Ich bin auf Grund der Branche in der ich tätig bin, leider Ortsgebunden.

Gedanken über Zukunft

Am Flughafen, als wir uns verabschieden sollten, sagte sie zu mir, dass wir uns langsam Gedanken über die Zukunft machen sollten. Ich war erleichtert, dass sie das Thema begann und vor allem, dass sie es auch wollte. In den kommenden Tagen haben wir sehr viel darüber gesprochen und alle Alternativen durchgekaut. Wir entschieden uns, dass wir schnellstmöglich versuchen eine gute Arbeit – auf Ihrem Niveau - in der Nähe von Stuttgart zu finden. Während sie Ihre Bewerbungen vorbereitet hat, habe ich mich bei unseren Behörden wegen Arbeitserlaubnis und Aufenthaltsgenehmigung schlau gemacht. Die Freundlichkeit unserer Beamten lässt in diesen Themen sehr zu wünschen übrig, aber das würde hier den Rahmen sprengen…. Letztendlich, durch die Angehörigkeit Polens zur EU ist das Alles nur noch Pro Forma Papierkram. Mit ihrer Ausbildung, Sprachkenntnissen und Berufserfahrung dürfte es kein Problem sein. Sobald Sie hierher umzieht, bekommt sie ihre Freizügigkeit Bescheinigung. Um Arbeitserlaubnis kann sie sich erst kümmern, wenn sie einen Job bekommen hat. Im schlimmsten Fall kann sie auch freiberuflich arbeiten. Mittlerweile hat sie schon einige interessante Job-Angebote erhalten. Wir sind guter Dinge, dass dies auf jeden Fall mit einem Vertrag endet.

Jeder Tag bis zu ihrem endgültigen Umzug nach Stuttgart ist ein langes Warten, Behördengänge erledigen, sowie die Suche nach einem Job. Jedoch sind wir nicht mehr alleine - und nur das zählt. Alles ist zu zweit viel einfacher. Man hat ein gemeinsames Ziel und kämpft für die Liebe.

Unsere Zukunftspläne: Sobald wir eine Arbeit für Agnieszka gefunden haben, wird sie zu mir ziehen. Es ist ein großer Schritt für sie wie auch für mich. Ich trage Verantwortung für alles wofür sie in unserer Beziehung verzichtet. Ich bin/wir sind davon überzeugt, dass wir es schaffen. Sie ist wundervoll. Wir sind sehr glücklich darüber, dass wir uns auf Polishharmony gefunden haben. DANKE AN DAS TEAM!

Thomas und Agnieszka

 
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